02.03. – Daten und digitale Werkzeuge für die Regionalplanung
Am Montag fand in Halle (Saale) der Auftakt der Regionalpolitischen Jahrestagung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie statt. Rund 600 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden diskutierten über aktuelle Ansätze und Instrumente für eine zukunftsorientierte Regionalentwicklung.

Ein Schwerpunkt lag auf dem Thema Datenmanagement. Staatssekretär und CIO Bernd Schlömer betonte die Bedeutung strukturierter und qualitativ hochwertiger Daten für die Verwaltung und Planung. Datenaustausch und Data Governance seien zentrale Voraussetzungen für effiziente und transparente Entscheidungen.
Als konkretes Beispiel wurde unser Digitaler Zwilling „HAL-PLAN“ präsentiert und als Modell diskutiert, das perspektivisch auch auf Landesebene Anwendung finden könnte.
Ein weiteres zentrales Thema war die Kommunale Wärmeplanung. Gefördert durch den IT-Planungsrat, bietet ein digitaler Zwilling die Möglichkeit, kommunale Wärmeprojekte effizient, transparent und datenbasiert zu planen und umzusetzen.

03.03. – Vorstellung des Smart-City-Projekts Halle (Saale)
Am Dienstag standen konkrete Smart-City-Maßnahmen im Fokus der Regionalpolitischen Jahrestagung. Das Projekt Smart City Halle (Saale) präsentierte im Rahmen des Vernetzungstreffens des Bundeswettbewerbs „Zukunft Region“ seine bisherigen Ergebnisse, aktuelle Aktivitäten und geplanten Entwicklungen.
Die Präsentation zeigte, wie Smart-City-Maßnahmen in Halle (Saale) umgesetzt werden, welche digitalen Werkzeuge zum Einsatz kommen und wie die gewonnenen Daten für strategische Planungen genutzt werden. Dabei konnten die Teilnehmenden Einblicke gewinnen, wie man diese Ansätze auch auf andere Kommunen übertragen.
Die Teilnahme an der Jahrestagung bot dem Projektteam die Gelegenheit, das Konzept, die Fortschritte und die strategische Ausrichtung des Smart-City-Projekts Halle (Saale) vor einem breiten Fachpublikum zu präsentieren.