Beim diesjährigen Austauschformat in Berlin stand der HAL-Plan im Mittelpunkt verschiedener Fachgespräche, Präsentationen und Diskussionsrunden rund um den Urbanen Digitalen Zwilling und seine praktische Umsetzung in der kommunalen Entwicklung.
Ein besonderer Programmpunkt war der Pitch von HAL-Plan gemeinsam mit Tanja Schürholz aus Paderborn vor rund 400 Teilnehmenden – darunter auch Bundesministerin Verena Hubertz. Dabei wurde deutlich, welche Potenziale datenbasierte Ansätze für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung bieten.


Am Datentisch wurde der HAL-Plan anschließend im kleineren Kreis vertieft vorgestellt: Im Austausch mit Max Rudolph, Tanja Schürholz, Renate Mitterhuber und der Ministerin standen insbesondere der geplante Roll-out, konkrete Funktionen sowie praxisnahe Einsatzszenarien des Digitalen Zwillings im Fokus.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Arbeits- und Entwicklungsgemeinschaft „Urbaner Digitaler Zwilling“. Im zweiten Pitch am ersten Veranstaltungstag wurden Erfahrungen aus Ausschreibungsverfahren geteilt und gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Hamburg, München und Bamberg unterschiedliche kommunale Perspektiven diskutiert.
Am zweiten Tag folgte im Rahmen des Transferevents ein dritter Pitch, in dem der HAL-Plan erneut gemeinsam mit Tanja Schürholz vorgestellt wurde – mit Fokus auf die Entwicklungspartnerschaft, gemeinsame Ziele und Möglichkeiten zur aktiven Mitwirkung weiterer Kommunen.


Ergänzend dazu wurde am zweiten Tag ein Kurzimpuls in der Werkstatt „Film ab!“ eingebracht. Dabei ging es um einen transparenten Einblick in die Produktion von Videomaterial im Rahmen des Projekts Smart City Halle (Saale) – von der Herangehensweise über die Umsetzung bis hin zu zentralen Learnings aus der Praxis.
Das Fazit: Der Austausch in Berlin hat gezeigt, wie wichtig kontinuierliche Zusammenarbeit, offene Entwicklungsprozesse und der praxisnahe Wissenstransfer für die Weiterentwicklung urbaner digitaler Lösungen sind.